Sinnstifter, die im Buche stehen
Wie kann Kirche in der Breite und in der Tiefe wirksam auf ihre Anliegen aufmerksam machen? Wie sieht die Kommunikation christlicher Inhalte aus, wie viel Professionalität braucht sie und verträgt sie? Wie lassen sich neue Kanäle nutzen? Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen befördert seit 2003 das Online-Magazin sinnstiftermag – mit engagierter Beteiligung renommierter Akteure aus Kirche und Kommunikation.
Als Mitherausgeber freue ich mich sehr darüber, dass das Magazin nach inzwischen zwölf Ausgaben rd. 1.000 Abonnenten hat und im kirchlichen Diskurs ein fester Begriff geworden ist. Vor dem Hintergrund des breiten Interesses haben wir uns entschieden, eine Sammlung in Buchform zur Verfügung zu stellen. Der erste Band mit dem Titel „Kirche im Kampf um öffentliche Aufmerksamkeit“ umfasst die ersten fünf Ausgaben, die sich u.a. mit den Zielgruppen von Kirche und moderner Markenführung befassen. Ende 2011 im Münsteraner Lit-Verlag erschienen, ist er in allen großen Online-Buchhandlungen erhältlich.
Das gefällt mir persönlich nicht nur als Bücherfreund, sondern auch als „Macher“, der von der nachhaltigen Relevanz dieses Magazins überzeugt ist. Wie sehen Sie das?